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DJ BoBo - The Great Adventure

DJ BoBo - The Great Adventure

Freitag, 16 Januar 2026
16:15 Uhr
Autor: Stefan

DJ Bobo ist wieder auf Tour – und zwar nicht einfach irgendwo, sondern auf großer Abenteuerreise! Ab Januar 2026 startet er seine „The Great Adventure“-Tour und verspricht dabei eine Show, die irgendwo zwischen Weltreise, Zirkus und Las Vegas liegt. Wer DJ Bobo kennt, weiß: Der Mann liefert keine halben Sachen. Tanzende Piraten? Leuchtende Tempel? Vielleicht ein sprechender Papagei? Alles denkbar – und ganz ehrlich, nach über 30 Jahren Karriere kann sich der Schweizer Pop-Entertainer auch locker ein bisschen Größenwahn gönnen. Die Tour verspricht ein Spektakel für Augen, Ohren und vermutlich auch das innere Kind.

Aber nicht nur auf der Bühne geht's ab – auch im Studio war DJ Bobo fleißig. Zeitgleich zur Tour erscheint nämlich das neue Album The Great Adventure mit 14 frischen Tracks. Und wer jetzt denkt, das wird einfach nur Eurodance wie anno 1995, liegt daneben. Klar, ein bisschen Nostalgie ist dabei, aber Bobo wäre nicht Bobo, wenn er nicht versucht, auch aktuelle Sounds reinzumischen. Elektronisch, poppig, ein Hauch Weltmusik – das Ganze klingt wie ein Soundtrack zu einer Reise durch Fantasieländer. Also Kopfhörer auf, Augen zu und ab ins Abenteuerland.

Mit „The Great Adventure“ bringt DJ Bobo das zurück, was wir manchmal im Alltag verlieren: ein bisschen Magie, ein bisschen Übertreibung und ganz viel gute Laune. Wer sich darauf einlässt, bekommt keine tiefgründige Weltanalyse – aber eine Show, die knallt, glitzert und einfach Spaß macht. Ob als Konzertbesuch mit Freunden oder Album auf Dauerschleife im Auto: 2026 wird laut, bunt und ziemlich bobotastisch.

Quelle: Mix1

Robbie Williams - BRITPOP

Robbie Williams - BRITPOP

Freitag, 16 Januar 2026
16:12 Uhr
Autor: Stefan

Robbie Williams ist zurück – und zwar so richtig! Mit seinem neuen Album „BRITPOP“ katapultiert er sich direkt in die 90er zurück. Damals, als Britpop groß, laut und voller Gitarren war. Genau das wollte Robbie schon 1995 nach seinem Ausstieg bei Take That machen, und jetzt hat er’s endlich umgesetzt. Das Album klingt rau, fröhlich und voll mitreißender Hymnen – so, wie man es von ihm liebt, nur eben mit einer Extraportion Retro-Vibes. Sein legendäres rotes Trainingsanzug-Outfit vom Glastonbury Festival ziert sogar das Cover – Nostalgie pur!

Die UK-Tour zu „BRITPOP“ war ein echtes Highlight: ausverkaufte Stadien, mega Stimmung und Überraschungsgäste wie Lulu und Lethal Bizzle. Kritiker feiern ihn für die energiegeladenen Shows, und Fans schwören, dass er live besser klingt denn je. Diesen Sommer geht’s mit der Tour quer durch Europa – perfekte Gelegenheit, um ihn mit Gitarre und Britpop-Feeling live zu erleben. Robbie selbst sagt, dass er selten so stolz auf ein Album war. Und wer ihn kennt, weiß: Wenn er sowas sagt, dann meint er’s auch so.

Neben der Musik macht Robbie weiter Schlagzeilen: Er ist jetzt offizieller FIFA Music-Ambassador und hat gleich die neue Hymne „Desire“ geschrieben, die bei jedem FIFA-Turnier gespielt wird. Zusammen mit Laura Pausini hat er den Song schon beim großen Finale in New York performt. Und als wäre das nicht genug, räumt er weiterhin Preise ab, verkauft Millionen von Platten, hat mit seinem Biopic „Better Man“ einen Oscar-nominierten Hit gelandet und steht mit 15 Nummer-1-Alben auf einer Stufe mit den Beatles. Dazu kommt sein Charity-Projekt Soccer Aid, mit dem er bereits über 120 Millionen Pfund gesammelt hat. Kurz gesagt: Robbie Williams bleibt eine der größten britischen Pop-Ikonen – nur diesmal mit ordentlich Britpop-Attitüde im Gepäck.

Quelle: Mix1

Alice Merton - Visions

Alice Merton - Visions

Freitag, 16 Januar 2026
16:08 Uhr
Autor: Stefan

Alice Merton macht es wieder – und zwar so, wie sie es am besten kann: komplett auf eigene Faust, mit klarem Kurs und einer gehörigen Portion Bauchgefühl. Ihr drittes Studioalbum Visions ist nicht einfach ein weiterer Eintrag in der Diskografie der Wahl-Globetrotterin – es ist ein künstlerisches Manifest. Nach dem weltweiten Siegeszug von No Roots und zwei Alben, die zwischen Indiepop und Elektro-Finesse pendelten, widmet sich Merton nun den inneren Stimmen, die oft leiser, aber richtungsweisender sind. Visions dreht sich um Selbstbestimmung, kreative Sturheit und den Mut, sich selbst genug zu sein – auch wenn der Rest der Welt fragend die Stirn runzelt.

Entstanden ist das Album an Orten, die unterschiedlicher kaum sein könnten: London, Los Angeles und vor allem Island – ein Land, das für seine schroffe Ruhe bekannt ist. Hier, inmitten von Gletschern und Lavafeldern, fand Alice die Klarheit, die es braucht, um sich durch Zweifel zu schreiben. Der Opener Ignorance is Bliss ist dabei kein naives Mantra, sondern eher ein ironisches Schulterzucken gegenüber Erwartungen. Songs wie Landline, entstanden gemeinsam mit Dan Smith von Bastille und Hit-Schmiedin Jenn Decilveo, zeigen, wie viel Raum zwischen Pop-Appeal und künstlerischem Anspruch liegen kann – wenn man ihn sich nur nimmt.

Alice Merton geht mit Visions noch konsequenter ihren Weg: nicht, weil es leichter geworden wäre, sondern weil sie gelernt hat, dass das Unbequeme oft das Wahrhaftige birgt. In einer Branche, in der vieles kalkuliert wirkt, klingt dieses Album wie eine Einladung, sich wieder mehr auf Intuition zu verlassen. Am 16. Januar 2026 erscheint Visions auf ihrem eigenen Label Paper Plane Records Int. – DIY im besten Sinne. Und wer sie live erleben will: Im März geht’s auf Europatour. Mut, Zweifel, Vision – selten war Pop so persönlich.

Quelle: Mix1

Nathan Evans and The Saint Phnx - Angels' Share

Nathan Evans and The Saint Phnx - Angels' Share

Freitag, 16 Januar 2026
15:58 Uhr
Autor: Stefan

Man kennt Nathan Evans vor allem als den schottischen Postboten, der mit seinem Shanty-Hit „Wellerman“ das Internet eroberte. Gemeinsam mit dem Indie-Pop-Duo SAINT PHNX schlägt er nun ein neues Kapitel auf – eines, das weniger nach viraler Welle und mehr nach Tiefgang klingt. Ihr gemeinsames Debütalbum „Angels Share“ ist kein Schnellschuss, sondern ein Werk, das sich wie ein Glas guter Whisky entfaltet: warm, ehrlich und mit langem Nachklang. Entstanden aus Freundschaft, langen Nächten und dem Bedürfnis, echte Geschichten zu erzählen, wirkt das Album wie ein akustisches Tagebuch – voller Seelenwärme und Stolz auf die schottische Heimat.

Musikalisch bewegt sich „Angels Share“ souverän zwischen Folk und Pop, ohne sich dabei jemals anbiedern zu wollen. Die Songs sind handgemacht, oft getragen von Akustikgitarren, ehrlichem Gesang und Melodien, die im besten Sinne im Kopf bleiben. Ob bei ruhigeren Momenten am Kaminfeuer oder mitreißenden Refrains, die stadiontauglich klingen – das Album hat viele Gesichter, bleibt dabei aber stets nahbar. Es sind keine glattgebügelten Chart-Hits, sondern Lieder mit Ecken, Kanten und Herz. Man hört, dass hier nicht nur produziert, sondern gemeinsam musiziert wurde – und genau das macht „Angels Share“ so charmant.

Auch textlich wird einiges geboten: Themen wie Heimat, Erinnerung und Zusammenhalt ziehen sich wie ein roter Faden durch die Platte. Dabei geraten Evans und SAINT PHNX nie ins Kitschige – ihre Lieder wirken wie Gespräche unter Freunden, mal melancholisch, mal hoffnungsvoll, aber immer authentisch. „Angels Share“ ist eine Hommage an das, was uns miteinander verbindet, auch wenn das Leben mal stürmisch ist. Ein Album, das nicht laut schreit, aber lange nachhallt – und sich perfekt eignet für ruhige Abende, offene Fenster und den einen oder anderen sentimentalen Gedanken. Ab sofort gibt’s das Ganze auch auf CD und Vinyl – für alle, die Musik noch richtig anfassen wollen.

Quelle: Mix1

Madison Beer - Locket

Madison Beer - Locket

Freitag, 16 Januar 2026
15:54 Uhr
Autor: Stefan

Mit "Locket" legt Madison Beer nicht einfach nur ihr viertes Studioalbum vor – sie öffnet darin im wahrsten Sinne ein musikalisches Schmuckkästchen voller Emotionen, Entscheidungen und Selbstbehauptung. Die zweifach GRAMMY®-nominierte und mehrfach mit Platin ausgezeichnete Künstlerin erzählt mit den Tracks auf dem Album eine durchgehende, kraftvolle Geschichte: vom Verliebtsein über toxische Erkenntnisse bis hin zur eigenen Wiederauferstehung. Songs wie der verspielte Dance-Track"yes baby" oder die Trennungshymne "bittersweet" sind dabei keine bloßen Popsongs, sondern Kapitel einer Reise, die vielen bekannt vorkommen dürfte.

Doch was "Locket" wirklich besonders macht, ist Madisons kompromisslose Kontrolle über jedes Detail. Sie schreibt, singt, produziert, inszeniert – mit einer Klarheit, die selten geworden ist im glattproduzierten Pop-Universum. Dabei wirkt das Album weder überambitioniert noch verkopft, sondern erstaunlich nahbar. Es ist spürbar, dass Madison Beer nicht für Charts oder Playlists arbeitet, sondern für Wahrheit. Jeder Track sitzt dort, wo er emotional hingehört – als Momentaufnahme, als Verarbeitung, als Statement. Locket klingt mal verletzlich, mal selbstbewusst, aber immer ehrlich.

Dass sie damit nicht nur musikalisch überzeugt, sondern auch eine wachsende Generation inspiriert, überrascht kaum. Madison Beer ist längst mehr als ein Social-Media-Phänomen oder Popstar – sie ist eine Stimme für das, was viele fühlen, aber nicht sagen können. "Locket"ist ein Album, das leise anfängt, laut fühlt und stark endet. Es geht um Narben, nicht um Wunden – und um die Kraft, sich selbst nicht zu verlieren. Wer wissen will, was Pop im Jahr 2026 bedeuten kann: hier ist die Antwort.

Quelle: Mix1

SUPERBRO - Konfetti im Kopf

SUPERBRO - Konfetti im Kopf

Freitag, 16 Januar 2026
15:52 Uhr
Autor: Stefan

SUPERBRO liefert pünktlich zur fünften Jahreszeit den Soundtrack, der alles hat: „Ich hab Konfetti im Kopf“ ist Karnevalskracher, Familien-Hymne und stille Beobachtung zugleich. Was als bunter Party-Track beginnt, entpuppt sich schnell als Ohrwurm mit Tiefgang. Zwischen Polonaise und Pop-Momenten trifft der Song einen Nerv – besonders bei Eltern und Kindern, die den täglichen Balanceakt zwischen Reizüberflutung und Familienchaos kennen.

Geschrieben von SUPERBRO gemeinsam mit Christoph Papendieck (bekannt durch Helene Fischer, Maite Kelly & Co.), produziert von einer Hit-Schmiede, die sonst Stars wie Wincent Weiss, Nico Santos oder Kool Savas den Sound schneidert – da darf man Großes erwarten. Und man bekommt es auch: Ein treibender Beat, Mitsing-Refrain, kindgerechte Ehrlichkeit und ganz viel Herzblut. In Zeilen wie „Handy klingelt, Papa ruft: ›Sei mal kurz still‹“ steckt mehr Realität als in mancher Talkshow – und das mitten im Partysong.

„Ich hab Konfetti im Kopf“ ist laut, bunt, mitreißend – aber eben nicht nur das. Der Song schenkt neurodiversen Kindern (z. B. mit ADHS) eine Stimme – und Eltern einen Moment des Wiedererkennens. Ein Lied, das nicht nur zum Mitschunkeln taugt, sondern auch zum Zuhören. Zwischen Konfetti, Kostüm und Chaos trifft SUPERBRO genau ins Herz. Feiern. Fühlen. Verstehen. – und dabei einfach mal loslassen.

Quelle: Mix1

ELEHA - tempo

ELEHA - tempo

Freitag, 16 Januar 2026
15:49 Uhr
Autor: Stefan

Während sich viele zum Jahreswechsel in Selbstoptimierung stürzen, liefert Pop-Newcomer ELEHA mit seiner neuen Single „tempo“ einen erfrischenden Konter. Statt noch schneller, besser, effizienter – lieber struggeln, hinfallen, aufstehen. Und das ganz im eigenen Rhythmus. Die Single erscheint diesen Freitag, am 16. Januar, über PARADYSE. ELEHA erzählt dabei nicht von perfekten Routinen oder durchgeplanten Karrieren, sondern von einem Weg voller Zweifel und kleinen Fortschritten. Eine Hymne für alle, die noch keinen Plan haben, aber wissen: Irgendwann wird’s schon.

Der 26-jährige Musiker mit deutsch-türkischen Wurzeln hat sich in den letzten Jahren in der deutschen Poplandschaft etabliert – ganz ohne große Show, dafür mit Haltung und Herz. 2022 machte er mit „99 Probleme“ auf sich aufmerksam, 2023 folgten unter anderem das gefeierte Feature „3 Worte“ mit Montez (über 11 Millionen Streams) und eine Support-Rolle auf dessen Arena-Tour. ELEHA ist kein Künstler, der Trends hinterherrennt – er erzählt lieber Geschichten aus dem echten Leben, nahbar und manchmal mit einem Augenzwinkern. Seine Debüt-EP „was mal war“ aus 2024 bewies schon sein Gespür für eingängige Melodien mit Tiefgang. Im Mai 2025 folgte mit „schreib wenn du da bist“ die nächste EP – persönlicher, facettenreicher und erneut mit dieser charmanten Mischung aus Nachdenklichkeit und Pop-Appeal.

Mit „tempo“ bleibt ELEHA sich treu: Eine Mischung aus verletzlicher Ehrlichkeit, radiotauglichem Sound und dem Gefühl, dass alles nicht perfekt sein muss – nur echt. Während andere noch über ihre Vorsatz-Checklisten brüten, lehnt sich dieser Song entspannt zurück und sagt: Geh deinen Weg. Auf deine Weise. Und wenn’s mal nicht läuft? Dann ist das eben auch Teil der Reise.

Quelle: Mix1

Courtney Marie Andrews - Valentine

Courtney Marie Andrews - Valentine

Freitag, 16 Januar 2026
15:43 Uhr
Autor: Stefan

Courtney Marie Andrews war nie jemand, der sich auf Erfolgen ausruht – und mit Valentine, ihrem mittlerweile neunten Studioalbum, beweist sie das mal wieder ganz deutlich. Die Singer-Songwriterin, die locker zwischen Folk, Americana und Indie-Pop hin und herfließt, geht diesmal richtig tief. Und zwar nicht nur emotional, sondern auch klanglich. Gemeinsam mit Co-Produzent Jerry Bernhardt hat sie das Album fast komplett auf Tape aufgenommen – roh, echt, ohne glattgebügelte Perfektion. Es geht hier nicht um makellose Takes, sondern um das Gefühl. Und das sitzt.

Aber Valentine ist mehr als nur ein weiteres gut gemachtes Folk-Album. Es ist ein Spiegel ihrer künstlerischen Vielschichtigkeit. Courtney malt nicht nur mit Farben, sondern auch mit Sounds. Zwischen Flöten, ungewöhnlich gestimmten Gitarren und allerlei Synths entsteht eine Klangwelt, die deutlich zeigt: Sie hat Bock auf Neues. Ihr Gesang? Wie immer wunderschön – nur diesmal mutiger, klarer, direkter. Sie singt nicht nur von Gefühlen, sie durchlebt sie. Man hört ihr an, dass sie etwas zu sagen hat – und dass sie das jetzt auch ganz genau weiß.

Inhaltlich kreist Valentine um das Spannungsfeld zwischen echter Liebe und dieser flüchtigen, aber intensiven Verliebtheit – auch Limerenz genannt. Während sie den drohenden Verlust eines geliebten Menschen verarbeiten musste, bahnte sich gleichzeitig eine neue, aber wackelige Beziehung an. Statt Romantik-Kitsch gibt’s hier also ehrliche Selbstbefragung und emotionale Klarheit. Courtney schont sich nicht – und genau das macht Valentine so stark. Die Songs sind verletzlich, aber nie weinerlich. Sie sind voller Sehnsucht, aber auch Selbstbestimmung. Es ist der Sound einer Frau, die ihre Erfahrungen nicht nur verarbeitet, sondern in Kunst verwandelt. Ohne Filter, aber mit viel Gefühl.

Quelle: Mix1

Blue - Reflections

Blue - Reflections

Samstag, 10 Januar 2026
00:24 Uhr
Autor: Stefan

Die Blue Boys sind zurück – und sie meinen es ernst. Mit "Reflections", ihrem brandneuen Studioalbum, das am 9. Januar 2026 erscheint, schlagen Simon Webbe, Duncan James, Antony Costa und Lee Ryan ein neues Kapitel in ihrer mittlerweile über zwei Jahrzehnte andauernden Erfolgsgeschichte auf. Schon vorab gab’s mit der emotionalen Single „One Last Time“ und dem gefühlvollen Fokustrack „Beautiful Spiritual“ (VÖ: 27.11.2025) erste Einblicke. Das Fazit: Blue klingen 2026 gereift, berührend – und trotzdem wie immer unverkennbar nach sich selbst.

Es ist das Comeback einer Boyband, die nie nur Boyband war: All Rise, One Love, If You Come Back – Blue haben Popgeschichte geschrieben. Drei Nummer-1-Hits in UK, Zusammenarbeit mit Elton John, 12-faches Platin im Heimatland, zwei BRIT Awards – und das alles noch vor der Streaming-Ära. Doch genau dort feiern sie aktuell ihren zweiten Frühling: Allein One Love und All Rise verzeichnen auf Spotify jeweils über 100 Millionen Streams, die monatliche Hörerzahl liegt bei über 3,75 Millionen. Auf TikTok, Instagram & YouTube wächst die Fanbase rasant – Generation Z entdeckt Blue, während Millennials und Gen Y nostalgisch mitsingen.

2026 steht ganz im Zeichen der Live-Rückkehr: Die Mai-Tour ist längst ausverkauft, im November geht’s in die nächste Runde. Zwischen „Throwback-Vibes“ und neuem Tiefgang zeigt Reflections, dass Blue mehr sind als das Echo einer vergangenen Pop-Ära. Sie sind gereift – stimmlich, musikalisch, emotional. Und sie sind zurück, um neue Erinnerungen zu schaffen.

Quelle: Mix1

The Kid LAROI - Before I Forget

The Kid LAROI - Before I Forget

Samstag, 10 Januar 2026
00:19 Uhr
Autor: Stefan

Mit seinem zweiten Studioalbum „BEFORE I FORGET“ knüpft The Kid LAROI an eine beeindruckende Karriere an, die ihn innerhalb weniger Jahre von den Bühnen Sydneys auf die größten Festivals der Welt katapultiert hat. Der Longplayer erscheint am 9. Januar 2026 und verspricht, erneut die Genres zwischen Emo, Pop, Hip-Hop, R&B und Alternative Rock zu verbinden – ein musikalischer Hybrid, der zum Markenzeichen des australischen Ausnahmetalents geworden ist.

Nach seinem gefeierten Debütalbum „The First Time“ (2023) und zahlreichen Hit-Singles wie „Too Much“ (mit Jungkook und Central Cee), „Love Again“ und „Thousand Miles“ (ARIA-Award 2022) zeigt LAROI auf „BEFORE I FORGET“ eine neue Tiefe. Thematisch kreist das Album um Vergänglichkeit, Beziehungen, Selbstzweifel und den Druck des Erwachsenwerdens – verpackt in glasklare Hooks, emotionale Texte und moderne, genreübergreifende Produktionen. Die in den letzten zwei Jahren erschienenen Tracks „Girls“ und „How Does It Feel?“ deuteten bereits an, dass LAROI auf dem Weg ist, vom Wunderkind zum ernsthaften Songwriter und Storyteller zu reifen.

Der gebürtige Charlton Kenneth Jeffrey Howard ist längst mehr als ein Geheimtipp: Als ehemaliger Schützling von Juice WRLD wurde er früh in die internationale Szene eingeführt und ist seitdem regelmäßig in den oberen Regionen der Charts vertreten. Sein zweites Album kommt nun als CD, Vinyl und digitaler Download – für Sammler wie für Streaming-Fans gleichermaßen. Mit „BEFORE I FORGET“ beweist The Kid LAROI einmal mehr, dass er nicht nur die Stimme einer Generation ist, sondern auch einer der innovativsten jungen Künstler im globalen Pop-Kosmos.

Quelle: Mix1

Florian Bunke - Durch meine Augen

Florian Bunke - Durch meine Augen

Samstag, 10 Januar 2026
00:16 Uhr
Autor: Stefan

Mit „Durch meine Augen“ veröffentlicht Florian Bunke am 9. Januar 2026 einen weiteren Vorgeschmack auf sein kommendes Album „A24“ (VÖ: 20. Februar 2026) – und macht direkt klar: Das neue Jahr beginnt emotional, ehrlich und hoffnungsvoll. Der Song verbindet eingängige Popmelodien mit einer Botschaft, die Mut macht: Dinge neu zu sehen, mit dem Herzen zu fühlen – und das Leben nicht nur durch den eigenen, sondern auch durch andere Blickwinkel zu betrachten. Ein Stück Musik, das nicht nur ins Ohr, sondern mitten ins Herz geht.

Mit inzwischen mehreren Tausend Radioplays, über 3,5 Millionen Spotify-Streams und ersten Chart-Platzierungen (Airplay, iTunes, Apple Music) hat sich Florian Bunke in den vergangenen Monaten als feste Größe im deutschsprachigen Pop etabliert. „Durch meine Augen“ knüpft nahtlos an diesen Erfolg an – mit einer Produktion, die klar und modern klingt, aber Raum für Emotion lässt. Der Song zeigt einmal mehr, warum Bunke längst nicht mehr als Geheimtipp gilt: Er findet Worte für Gefühle, die viele kennen – und bringt sie auf den Punkt, ohne zu übertreiben.

Im Februar geht es für Florian Bunke dann auch endlich wieder auf die Bühne: Mit seiner Band und dem neuen Album im Gepäck spielt er zwei exklusive Release-Konzerte – in Hamburg und Berlin. Wer ihn live erleben will, sollte sich beeilen. „Durch meine Augen“ ist der Soundtrack für einen bewussten, zuversichtlichen Start in 2026 – persönlich, nahbar und voller positiver Energie.

Quelle: Mix1

Iggi Kelly - Teardrops

Iggi Kelly - Teardrops

Samstag, 10 Januar 2026
00:13 Uhr
Autor: Stefan

Zerbrechlich, ehrlich, laut – IGGI KELLY bleibt sich treu. Mit „TEARDROPS“ veröffentlicht der 22-Jährige am 9. Januar seine neueste Single – ein Song, der einmal mehr zeigt, wie man emotionales Songwriting mit modernen Pop-Elementen vereint, ohne sich dabei zu verbiegen. Zwischen Trennungsschmerz und Selbstschutz trifft der Track genau den Sweet Spot zwischen verletzlicher Tiefe und mitreißendem Vibe – ganz typisch IGGI. Der Refrain sitzt, die Message auch: „Don’t put your teardrops on me and say you love me again.“

Es geht um Liebeschaos – aber ohne Selbstmitleid. Stattdessen zeigt IGGI klare Kante: „Ich habe meine Ex direkt nach der Trennung mit einem anderen gesehen“, erzählt er offen. Der Schmerz? Echt. Die Haltung? Noch echter. Produziert mit lässigen Gitarrenriffs, moderner Hook und einem Beat, der nicht weint, sondern weitergeht, liefert TEARDROPS genau das, was Fans an IGGI KELLY so lieben: Songs, die etwas sagen – und dabei trotzdem easy auf Repeat laufen können.

Als Teil einer neuen Songwriter-Generation bringt IGGI Gefühl und Coolness in Einklang. Kein Drama um des Dramas willen, sondern echte Geschichten mit einem Sound, der im Jetzt lebt. TEARDROPS ist zugleich Vorbote für das kommende Album „No Matter What“ und Teil der gleichnamigen Tour 2026. Wer ihn live erlebt, weiß: IGGI KELLY singt nicht nur Songs – er erzählt Erlebnisse. Und genau deshalb bleiben seine Tracks hängen. TEARDROPS ist keine Ballade – es ist ein Statement mit Gitarre.

IGGI KELLY – NO MATTER WHAT Tour 2026:
19/04 – Freiburg, Waldsee
20/04 – Zürich, Papiersaal
21/04 – Stuttgart, Im Wizemann (Club)
23/04 – München, Backstage Club
24/04 – Wien, Simm City
25/04 – Dresden, Puschkin
27/04 – Leipzig, Naumanns
28/04 – Berlin, Frannz Club
29/04 – Hamburg, Kent Club
01/05 – Bremen, Tower
02/05 – Köln, CBE
03/05 – Frankfurt, Brotfabrik

Tickets

Quelle: Mix1

Michael Schulte - 5am

Michael Schulte - 5am

Samstag, 10 Januar 2026
00:08 Uhr
Autor: Stefan

Neues Jahr, neuer Sound, neues Gefühl: Michael Schulte startet 2026 mit einem echten Stimmungsbooster. Seine neue Single „5am“ (VÖ: 9. Januar) bringt genau das mit, was viele sich zum Jahresbeginn wünschen – positive Energie, frischen Mut und eine musikalische Dosis Licht. „Ich wollte dieses Jahr bewusst anders starten“, erklärt Schulte. Und das gelingt ihm: Statt ruhiger Töne setzt er diesmal auf einen pulsierenden Popsong, der sofort ins Ohr geht – und ins Herz.

„5am“ ist mehr als ein Liebeslied – es ist ein Song über Inspiration. Über einen Menschen, der wie ein Sonnenaufgang wirkt, der das Dunkle vertreibt und das Leben neu färbt. Mit Zeilen wie „like the sky at 5am“ besingt Schulte diesen Zauber des Moments, in dem alles möglich scheint. Der Song klingt nach Anfang, nach Hoffnung – nach einem dieser seltenen Morgende, an denen man weiß: Heute wird’s gut. Und genau diesen Spirit nimmt Michael mit ins neue Jahr – als musikalischen Weckruf für Aufbruch und Optimismus.

Gleichzeitig ist „5am“ der erste Ausblick auf sein kommendes Album „Beautiful Reasons“, das am 17. April erscheint. Schon jetzt zeichnet sich ab: Das Album wird eine Liebeserklärung an das Leben – mit 16 Songs voller Gefühl, Licht und Zuversicht. Michael Schulte bleibt damit einer der Künstler, die es schaffen, Tiefe und Eingängigkeit zu verbinden. Und wer wissen will, wie sich Hoffnung 2026 anhört, bekommt mit „5am“ die perfekte Playlist-Eröffnung geliefert.

Michael Schulte - Sanfte Töne, besondere Orte Tour 2026
11.04.2026 – Merkers (Krayenberggemeinde), Erlebnis Bergwerk Merkers
16.04.2026 – Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus (Hugo-Eckener-Saal)
17.04.2026 – Erlangen, Heinrich-Lades-Halle
18.04.2026 – Hamburg, Elbphilharmonie (Großer Saal)
20.04.2026 – Rostock, Moya
21.04.2026 – Bremen, Metropol Theater
22.04.2026 – Hannover, Theater am Aegi
24.04.2026 – Erfurt, Alte Oper
25.04.2026 – Bad Vilbel, Vilco – Die Stadthalle
26.04.2026 – Koblenz, Festung Ehrenbreitstein (Kuppelsaal)
27.04.2026 – Stuttgart, Liederhalle (Mozart-Saal)
29.04.2026 – Stade, Stadeum
01.05.2026 – Wuppertal, Historische Stadthalle
02.05.2026 – München, Prinzregententheater
03.05.2026 – Mannheim, Rosengarten (Musensaal)

Tickets

Quelle: Mix1

Stephen Sanchez - Sweet Love

Stephen Sanchez - Sweet Love

Samstag, 10 Januar 2026
00:02 Uhr
Autor: Stefan

Kaum ist der Vorhang für das charmante Duo-Projekt Dress & Tie gefallen, steht Stephen Sanchez schon wieder auf der Bühne – diesmal allein, aber mit nicht weniger Herz. Nach der gemeinsamen EP mit der französischen Sängerin Devi geht es jetzt zurück zu seinen Solo-Wurzeln. Und wie! Mit Sweet Love präsentiert Sanchez pünktlich zum neuen Jahr eine Single, die das Herz wärmt, ohne kitschig zu sein. Die Vorzeichen dafür hat der Musiker bereits über die Feiertage gestreut: kleine Teaser, akustische Häppchen, romantische Schnipsel – alle mit dem Versprechen, dass am 8. Januar ein besonderer Abend bevorsteht.

Und dieser Abend trägt den passenden Titel Sing Love Songs Again. Heute in Nashville bringt Sanchez seine ganz persönliche Playlist der Liebe auf die Bühne – ein Konzert, das nicht nur musikalisch, sondern emotional punktet. Ganz bewusst setzt er zum Jahresbeginn auf Nähe, Gefühl und den Soundtrack für zarte Neuanfänge. Die Stimmung: irgendwo zwischen Wohnzimmerkonzert und Herzklopfen. Und wer es nicht nach Nashville schafft, darf sich zumindest auf den Freitag freuen, wenn Sweet Love offiziell erscheint.

Der Song selbst ist eine Einladung, sich wieder auf das Gute einzulassen – auf Nähe, Vertrauen, Zuneigung. „Jeder verdient ein bisschen Sweet Love in seinem Leben“, schreibt Sanchez auf Social Media. Ein Satz, der banal wirken könnte, aber aus seinem Mund eher wie ein Versprechen klingt. Die sanfte Stimme, das warme Arrangement und der ehrliche Text machen Sweet Love zu mehr als nur einer romantischen Pop-Nummer. Es ist ein musikalisches Pflaster für alle, die gerade ein bisschen mehr Herz brauchen.

Quelle: Mix1

SOPHIA - Alles in Flammen

SOPHIA - Alles in Flammen

Freitag, 02 Januar 2026
14:44 Uhr
Autor: Stefan

Mit ihrer neuen Single „Alles in Flammen“ meldet sich SOPHIA eindrucksvoll zurück – und zeigt dabei mehr von sich denn je. Der Song, erschienen kurz vor dem neuen Jahr, wirkt wie ein musikalischer Reset-Knopf: verletzlich, reflektiert, brennend ehrlich. Als letzter Vorbote ihres kommenden Albums „Durch die Blume“ (VÖ: 6. Februar 2026) eröffnet die Single ein Kapitel voller innerer Konflikte, aber auch voller Kraft. SOPHIA singt über das Brennen im Inneren – nicht als Pathos, sondern als stilles Flackern zwischen Selbstzweifel und Stärke.

Die Bilder, die sie zeichnet, gehen unter die Haut: Porzellanwände, Glasgefühle, Papierhaut – fragile Metaphern für emotionale Zustände, die schneller ins Wanken geraten, als man zugeben möchte. „In mir steht alles in Flammen“ ist dabei nicht bloß ein Ausbruch, sondern ein stiller Hilferuf, den viele kennen. SOPHIA verleiht jenen Momenten eine Stimme, in denen man sich selbst kaum aushält – aber doch weitermacht. Der Song erzählt auch von Resilienz: Scherben aufsammeln, neu zusammensetzen, weitergehen – nicht trotz der Verletzlichkeit, sondern mit ihr.

Musikalisch bleibt SOPHIA bei ihrer klaren Linie. Die Produktion lässt Raum für Atmung, für Pausen, für Worte, die wirken. Keine überladenen Arrangements, sondern minimalistische Pop-Elemente, die umso stärker unter die Haut gehen. Mit „Alles in Flammen“ gelingt ihr ein Kunststück: ein Song, der brennt, ohne laut zu sein – und der bleibt, lange nachdem der letzte Ton verklungen ist.

Quelle: Mix1

Max Allais - Wherever You Go

Max Allais - Wherever You Go

Freitag, 02 Januar 2026
14:42 Uhr
Autor: Stefan

Was tun, wenn das Herz ruft, aber die Kilometer dazwischen stehen? Für den französisch-neuseeländischen Singer-Songwriter MAX ALLAIS ist die Antwort klar: dranbleiben – mit Gefühl und Musik. Seine neue Single „WHEREVER YOU GO“ (VÖ: 2. Januar 2026) ist ein musikalisches Versprechen, das den Klang moderner Fernbeziehungen in sanfte Gitarren und ehrliche Worte verpackt. Dabei bleibt sich MAX ALLAIS treu: Reduziert, gefühlvoll und voller Bilder, die man nicht nur hört, sondern sofort spürt. Kein Drama, kein Kitsch – sondern ein Song, der Distanz nicht als Problem, sondern als Teil einer starken Verbindung begreift.

„Liebe kennt keinen festen Ort“ – so lässt sich die Grundidee des Songs wohl am besten zusammenfassen. MAX ALLAIS nimmt uns mit in eine Welt, in der Erinnerungen, kleine Augenblicke und echte Gefühle stärker sind als Zeitverschiebung oder Flugpläne. Der Wunsch, jemandem zu folgen, kommt hier nicht aus Bedürftigkeit, sondern aus dem tiefen Verstehen heraus: Manche Menschen machen das Leben einfach heller. Mit jeder Zeile und jedem gezupften Ton zeigt der Künstler, dass echte Nähe nicht immer physisch sein muss. „WHEREVER YOU GO“ erzählt von all den geteilten Momenten, die nicht weniger wertvoll werden, nur weil man sie irgendwann in Gedanken weiterträgt.

MAX ALLAIS trifft damit den Nerv vieler Hörerinnen und Hörer, die genau dieses Gefühl kennen: verbunden zu sein, auch wenn man nicht im selben Raum ist. Für seine große Social-Media-Community ist er ohnehin längst mehr als nur ein Musiker – er ist jemand, der Worte für das findet, was schwer zu sagen ist. Mit „WHEREVER YOU GO“ liefert er einen Song, der sich anfühlt wie ein liebevoller Begleiter: ehrlich, warm und genau zur richtigen Zeit.

Quelle: Mix1

KATSEYE - Internet Girl

KATSEYE - Internet Girl

Freitag, 02 Januar 2026
14:39 Uhr
Autor: Stefan

Mit „Internet Girl“ liefern KATSEYE einen der einprägsamsten Tracks ihrer EP „BEAUTIFUL CHAOS“ – irgendwo zwischen bittersüßem Ohrwurm und subtiler Gesellschaftsanalyse. Der Song dreht sich um die Sehnsucht nach echter Nähe in einer Welt voller Filter, Feeds und FaceTime. Dabei klingt „Internet Girl“ nicht nach Kritik an der digitalen Generation, sondern nach einem Versuch, zwischen Likes und Livestreams echte Verbindung zu finden. Die Melodie: leichtfüßig. Der Text: erstaunlich nachdenklich. Ein Song, der tanzen lässt und gleichzeitig im Kopf bleibt.

Inhaltlich erzählt „Internet Girl“ die Geschichte einer Beziehung, die sich fast ausschließlich online abspielt – flüchtige Emojis, verspätete Antworten, und trotzdem echte Gefühle. KATSEYE gelingt es, diese Spannung zwischen virtueller Präsenz und emotionaler Abwesenheit glaubhaft aufzuladen. Zeilen wie „You say goodnight through a screen, but I still feel alone“ bringen es auf den Punkt. Der Track lebt von seinem Kontrast: Glitzernder Elektropop trifft auf stille Einsamkeit. Eine Hymne für alle, die sich schon mal gleichzeitig verbunden und verloren gefühlt haben.

Produziert von John Ryan und Andrew Watt, bekommt „Internet Girl“ einen modernen, aber nicht überproduzierten Sound verpasst. Der Refrain geht sofort ins Ohr, ohne platt zu wirken – kein Wunder, dass der Song schnell zum Fan-Favoriten avancierte. Dass KATSEYE nicht nur musikalisch, sondern auch thematisch am Puls der Zeit sind, zeigt sich hier besonders deutlich. In „Internet Girl“ steckt viel mehr als ein cooler Beat: Es ist ein Porträt der Gegenwart, verpackt in knapp drei Minuten Pop. Und wer genau hinhört, merkt: So klingt die digitale Romantik von 2025.

Quelle: Mix1

Andy Bell - The Crown Jewels

Andy Bell - The Crown Jewels

Freitag, 26 Dezember 2025
20:56 Uhr
Autor: Stefan

Diese exklusive Box-Edition knüpft an das gefeierte Album Ten Crowns an und trägt den royalen Namen The Crown Jewels – zurecht. Denn was Andy Bell hier präsentiert, ist eine musikalische Schatzkiste voller Highlights, neuer Entdeckungen und opulenter Verpackung. Neben dem Originalalbum enthält die Box brandneue Titel, darunter seine stilvolle Neuinterpretation des Olivia-Newton-John-Klassikers XANADU sowie hochkarätige Kollaborationen mit Sophie Ellis-Bextor und Tim Rice-Oxley (Keane). Ein Mix aus Pop, Glamour und feinsinnigem Songwriting.

The Crown Jewels bietet gleich vier CDs: das Originalalbum, eine CD mit neuen Remixes, eine mit Extended Mixes sowie eine Live-CD, auf der Bell seine charismatische Bühnenpräsenz unter Beweis stellt. Das Ganze kommt in einer edlen, goldfolienveredelten Box daher – inklusive 50-seitigem Booklet mit exklusiven Fotos und neu geschriebenen Sleeve Notes, die tiefere Einblicke in die Entstehung und Bedeutung des Projekts geben. Für Fans ein Fest, für Sammler ein Juwel.

Andy Bell zeigt mit The Crown Jewels einmal mehr, warum er seit Jahrzehnten eine feste Größe im Pop-Universum ist: wandlungsfähig, kreativ, voller Gefühl – und immer mit einem Gespür für den großen Moment. Diese Edition ist mehr als ein Re-Release: Sie ist ein Statement.

Quelle: Mix1

Meerle - Weggefährten

Meerle - Weggefährten

Freitag, 26 Dezember 2025
20:40 Uhr
Autor: Stefan

Am 26. Dezember wagt sich eine junge Stimme ins Rampenlicht: Die 18-jährige Singer-Songwriterin Meerle veröffentlicht mit „Weggefährten“ ihre erste Single auf dem Label Cosmic Star Records. Ein mutiger Schritt – nicht nur musikalisch. Die zarte Klavierballade erzählt von Trennung, Selbstfindung und dem schmerzhaften Mut, sich selbst treu zu bleiben. Kein großes Pop-Feuerwerk, sondern ein leises, ehrliches Debüt, das genau deshalb hängen bleibt. Ab dem zweiten Weihnachtsfeiertag ist der Song auf allen gängigen Streaming- und Downloadplattformen zu hören – und dürfte bei Fans ruhiger, tiefgründiger Musik schnell Anklang finden.

Entstanden ist das Stück in einer Phase des Umbruchs. Meerle erzählt, dass sie sich von einem Menschen lösen musste, obwohl die Gefühle noch da waren. Der Grund? Sie selbst drohte auf der Strecke zu bleiben. Diese Klarheit, diese Gratwanderung zwischen Loslassen und Liebe, durchzieht den gesamten Song. „Weggefährten“ wirkt wie ein intimes Tagebuch, musikalisch auf das Wesentliche reduziert: Nur Klavier und Stimme, mehr braucht es hier nicht. Das Piano stammt von niemand Geringerem als Meerles Vater, was dem Stück nicht nur Tiefe, sondern auch eine persönliche Wärme verleiht. Eine musikalische Familienzusammenarbeit, die man nicht alle Tage hört.

Meerle startet nicht laut, sondern ehrlich. Und das ist womöglich ihre größte Stärke. Statt auf Trends zu setzen, lässt sie Gefühl und Geschichte sprechen. „Weggefährten“ ist kein Song, der beim ersten Hören ins Ohr springt – sondern einer, der bleibt. Ihre Botschaft: Verletzlichkeit ist keine Schwäche, sondern ein Anfang. Wer zuhört, merkt schnell: Hier kommt nicht nur eine neue Künstlerin – hier entsteht eine eigene Handschrift. Und vielleicht ist das genau das, was der Singer-Songwriter-Szene gerade gefehlt hat.

Quelle: Mix1

Fäaschtbänkler & Oimara - Formel 1

Fäaschtbänkler & Oimara - Formel 1

Freitag, 26 Dezember 2025
20:28 Uhr
Autor: Stefan

Wenn Musik nach Vollgas klingt, dann vermutlich so: Die Fäaschtbänkler machen gemeinsame Sache mit Oimara und knallen mit „Formel 1“ einen Track raus, der mehr PS hat als ein Startfeld in Monaco. Statt gemütlichem Roadtrip-Modus gibt’s hier Bleifuß auf der Tanzfläche – ein Song für alle, die lieber überholen als bremsen. Keine Zeit für zögerliche Fragen, keine Ampel bleibt länger auf Rot – „Formel 1“ bringt direkt das Bauchkribbeln, das man sonst nur beim Durchstarten spürt.

Musikalisch trifft Highspeed-EDM auf alpine Brass-Power. Die Bläser funken wie der Boxenfunk beim letzten Überholmanöver, die Beats brettern im Renntempo, die Hook zündet wie Nitro – und mittendrin Oimaras feinsinniger Witz. Das Ganze funktioniert wie ein eingespieltes Rennteam: Jeder weiß, wann Gas gegeben wird, und keiner bleibt auf der Strecke. Schulter an Schulter, Kurve für Kurve, bis die Crowd tobt. „Formel 1“ ist laut, direkt und trotzdem herzlich – der perfekte Mix aus Festival-Euphorie und Après-Ski-Ekstase.

Ob auf der Piste, im Club oder auf dem Dorfplatz: Dieser Song brettert nicht, er ballert. „Formel 1“ ist kein Track zum Nachdenken, sondern zum Loslassen. Herz hoch, Hirn aus, Spaß an – das Leben fährt schließlich keine Sparrunde. Die Botschaft ist klar: Gib Gas, lach schneller, feier lauter. Denn manchmal ist Glück einfach nur eine Frage des Tempos. Und „Formel 1“ liefert den Soundtrack dafür – mit Pole-Position-Garantie.

Quelle: Mix1

Art Garfunkel feat. Art Garfunkel jr. - Auld Lang Syne

Art Garfunkel feat. Art Garfunkel jr. - Auld Lang Syne

Freitag, 26 Dezember 2025
20:23 Uhr
Autor: Stefan

Art Garfunkel Jr. legt nach – und wie: Mit der Veröffentlichung seiner neuen Single „Auld Lang Syne“ am 26. Dezember schließt der Sänger nicht nur musikalisch das Jahr ab, sondern liefert gleich den passenden Soundtrack für Silvester und Neujahr. Der Song ist Teil seines ersten Weihnachtsalbums Advent, das seit Ende November als CD, erweiterte Vinyl-Ausgabe und Fanbox im Handel ist. Für die Single hat er sich erneut niemand Geringeren als seinen Vater Art Garfunkel Sr. an die Seite geholt – zwei Stimmen, die gemeinsam nicht nur Erinnerungen wachrufen, sondern auch neue schaffen.

Garfunkel Jr. geht dabei konsequent den Weg weiter, den er mit dem Album eingeschlagen hat: weniger Kitsch, mehr Gefühl. Kein überladenes Weihnachtsgewitter, sondern zarte Arrangements, getragen von einer eindringlichen Stimme und der Handschrift von Erfolgsproduzent Felix Gauder. „Auld Lang Syne“ – eine Hymne auf Freundschaft, Abschied und Neubeginn – erklingt hier als leise, aber tief bewegende Verneigung vor dem Moment. Dass sich Vater und Sohn dabei gegenüberstehen und gemeinsam singen, verleiht dem Song zusätzliche emotionale Tiefe. Ein „cup o’ kindness“, der generationenübergreifend wirkt.

Advent versammelt insgesamt 14 Songs, darunter Traditionals und moderne Klassiker – teils überraschend interpretiert, teils in klassischer Anmutung, aber immer mit einer klaren Linie: Reduktion, Fokus auf Stimme, Stimmung und Stille. Die Fanbox für Sammler:innen, das 2LP-Set für Vinyl-Liebhaber:innen, die CD für die klassische Weihnachtssammlung – Garfunkel Jr. bedient die Formate ebenso sorgfältig wie die Gefühle. Und während der gebürtige New Yorker, der heute in Berlin zu Hause ist, längst die deutschen Albumcharts regelmäßig aufmischt, zeigt Advent einmal mehr, dass er mehr ist als „nur“ der Sohn seines Vaters. Mit Herz, Stimme und Haltung hat sich Art Garfunkel Jr. einen festen Platz im Weihnachtskanon erarbeitet.

Quelle: Mix1

Juli & Deutsches Filmorchester Babelsberg - IN LOVE EP - Live im Nikolaisaal Potsdam

Juli & Deutsches Filmorchester Babelsberg - IN LOVE EP - Live im Nikolaisaal Potsdam

Freitag, 19 Dezember 2025
19:30 Uhr
Autor: Stefan

Pünktlich zu Weihnachten sorgt die Band Juli für eine musikalische Überraschung, die unter dem Baum nicht fehlen sollte: Heute erscheint die „IN LOVE EP – Live im Nikolaisaal Potsdam“. Darauf zu hören: vier Songs ihres 2010er-Albums „In Love“, neu interpretiert in exklusiven Live- und Akustik-Versionen – und das in prominenter Begleitung. Gemeinsam mit dem renommierten Deutschen Filmorchester Babelsberg hat die Band die Stücke live im Nikolaisaal in Potsdam eingespielt und damit ein eindrucksvolles Klangbild geschaffen, das zwischen Pop, Klassik und ganz großen Gefühlen pendelt.

Was Juli hier abliefert, ist mehr als nur ein nostalgischer Rückblick. Die orchestralen Arrangements verleihen den bekannten Songs eine neue Tiefe, die sowohl die Emotionalität als auch die musikalische Reife der Band unterstreicht. Sängerin Eva Briegel glänzt mit zurückgenommener, aber eindringlicher Stimme, während ihre Bandkollegen – Simon Triebel und Jonas Pfetzing an den Gitarren, Andreas Herde am Bass und Marcel Römer am Schlagzeug – für das akustische Fundament sorgen. Zusammen mit den dramatischen Streichern und der cineastischen Atmosphäre des Orchesters entsteht ein ganz besonderes Hörerlebnis – zwischen Wohnzimmerkonzert und Kinosaal.

Juli, die seit den frühen 2000ern mit Hits wie „Perfekte Welle“ und „Geile Zeit“ die deutsche Poplandschaft geprägt haben, beweisen mit dieser EP einmal mehr ihre Wandlungsfähigkeit. Statt auf große Effekte setzen sie auf Feingefühl, statt auf Radiotauglichkeit auf Ausdruck. Die „IN LOVE EP“ ist kein lautes Comeback, sondern ein stilles Statement – festlich, nahbar, und irgendwie genau das, was man zum Jahresende braucht.

Quelle: Mix1

AGE CONNECT & Rockaway - We Believe in Music (Midnight Mix)

AGE CONNECT & Rockaway - We Believe in Music (Midnight Mix)

Freitag, 19 Dezember 2025
19:28 Uhr
Autor: Stefan

Wenn die Welt leiser wird, braucht es Musik, die mitfließt – und nicht dagegen anschreit. AGE CONNECT & ROCKAWAY melden sich mit einer neuen Version ihrer Hymne We Believe in Music zurück, und die trägt nicht umsonst den Titel Midnight Mix. Denn genau das ist sie: ein Stück Musik für die späten Stunden, für die ruhigen Feiertage, für Autofahrten durch nächtliche Städte oder einfach für den Moment, wenn man mal durchatmen möchte. Statt euphorischer Clubstimmung bietet diese Version warme Lo-Fi-Rhythmen, sanfte Vocals und ein Klangbild, das eher zur Reflexion als zum Tanzen einlädt.

Der Midnight Mix bringt das Beste aus mehreren Welten zusammen: Ambient-Flächen treffen auf Trip-Hop-Einflüsse, Pop-Elemente auf elektronische Zurückhaltung. Der Track fließt langsam, fast hypnotisch – wie ein musikalisches Nachtbad. Dabei bleibt der Song erkennbar dem Original verbunden, setzt aber ganz andere Akzente. Wo einst Euphorie herrschte, regiert jetzt eine beruhigende Tiefe. Es ist ein musikalischer Perspektivwechsel, der nicht laut werden muss, um Eindruck zu hinterlassen. Stattdessen wirkt er – subtil, aber nachhaltig.

We Believe in Music (Midnight Mix) ist mehr als nur ein Remix. Es ist ein atmosphärischer Rückzugsort in Soundform. Perfekt für den Jahreswechsel, für morgendliche Spaziergänge oder einfach zum Loslassen. AGE CONNECT & ROCKAWAY zeigen damit, dass ihre Musik mehr kann als antreiben – sie kann auch begleiten, trösten und entschleunigen. Und gerade in dieser Jahreszeit ist das vielleicht genau das, was wir brauchen.

Quelle: Mix1

Lunara & CrazyK.Music - Zuzumuten (Motivation Mix)

Lunara & CrazyK.Music - Zuzumuten (Motivation Mix)

Freitag, 19 Dezember 2025
19:26 Uhr
Autor: Stefan

Lunara hat sich CrazyK.Musics Original geschnappt – und daraus eine druckvolle Hymne gemacht, die zwischen Synth-Wolken und energetischem Antrieb mächtig Dampf entwickelt. „Zuzumuten (Motivation Mix)“ ist keine schlichte Remix-Spielerei, sondern ein bewusst gesetztes musikalisches Ausrufezeichen. Die Frage, wie viel wir uns selbst wirklich zutrauen, steht als roter Faden über dem Stück – aber anstatt zu grübeln, treibt der Beat nach vorn. Lunaras Handschrift macht den Unterschied: moderne Soundflächen, ein treibender Rhythmus und warme Atmosphären, die gleichzeitig berühren und beflügeln.

Dabei bleibt der emotionale Kern des Originals klar spürbar. CrazyK.Musics Komposition liefert die Basis – tiefgründig, etwas düster, fast schon nachdenklich. Genau hier setzt Lunara an und lässt Licht durch die Ritzen scheinen: Der Mix hebt an, hebt ab – und hebt auf. Zwischen verletzlichen Vocals und klarem Drive entsteht ein Gefühl von Aufbruch, das nicht laut schreit, sondern nachhaltig wirkt. Es geht ums Weitermachen, selbst wenn alles dröhnt. Ums innere Aufrichten. Und darum, wieder an sich zu glauben – ohne Pathos, aber mit Kraft.

Der „Motivation Mix“ lebt vom Kontrast: Emotionalität trifft auf elektronische Präzision, Tiefe auf klare Kante. Ein Sound, der Mut macht, ohne zu überfordern. Der Song stellt eine einfache, aber ehrliche Frage: Was passiert, wenn wir uns wirklich etwas zuzumuten? Die Antwort liefert der Mix selbst – in knapp dreieinhalb Minuten voller Energie, Haltung und musikalischer Neugier. Lunara interpretiert nicht nur neu, sie ergänzt. Und CrazyK.Music bleibt als Fundament stets präsent. So klingt musikalisches Teamwork, wenn sich zwei Klangwelten gegenseitig verstärken.

Quelle: Mix1

Portugal. The Man - SHISH

Portugal. The Man - SHISH

Freitag, 12 Dezember 2025
23:43 Uhr
Autor: Stefan

Mit ihrem kommenden Album „SHISH“ schlagen Portugal. The Man ein neues Kapitel auf – ohne dabei ihre Wurzeln zu vergessen. Die aus Alaska stammende und mittlerweile in Portland ansässige Band ist längst mehr als nur ein Indie-Geheimtipp: Mit über 1.600 Live-Shows und dem weltweiten Smash-Hit „Feel It Still“ (7x Platin, Grammy-Gewinner, 20 Wochen #1 auf Alternative Radio) haben sie sich in den letzten Jahren zur festen Größe in der Rock- und Popszene etabliert. Jetzt melden sie sich mit einem neuen Werk zurück, das musikalische Weiterentwicklung und gesellschaftlichen Anspruch in Einklang bringt.

„SHISH“ verspricht nicht nur klanglich neue Impulse, sondern steht sinnbildlich für die kreative wie politische Identität der Band: Kunst mit Haltung. Portugal. The Man sind bekannt dafür, sich nicht nur durch Musik, sondern auch durch Taten Gehör zu verschaffen – mit der Pass The Mic Foundation, die sie 2020 gegründet haben, setzen sie sich aktiv für Menschenrechte, Umweltfragen und insbesondere die Belange indigener Gemeinschaften ein. Projekte wie Alaska Native Health oder Seeding Sovereignty profitieren dabei von der Reichweite und dem Engagement der Musiker.

Ob auf Festivalbühnen oder in gesellschaftlichen Debatten – Portugal. The Man verbinden Musik und Aktivismus mit einer Selbstverständlichkeit, die inspiriert. Mit „SHISH“ machen sie deutlich: Relevanz entsteht nicht nur durch Chartplatzierungen, sondern auch durch Verantwortung. Und genau darin liegt die Kraft dieses Albums – es will nicht nur gehört, sondern auch verstanden werden.

Quelle: Mix1

Strandbad Eldena - Von Wegen Lisbeth

Strandbad Eldena - Von Wegen Lisbeth

Freitag, 12 Dezember 2025
23:41 Uhr
Autor: Stefan

Wer denkt, er hätte den Sound von Von Wegen Lisbeth längst durchschaut, sollte sich den 12. Dezember 2025 rot im Kalender markieren. An diesem Tag erscheint ihr viertes Studioalbum „Strandbad Eldena“ – und das zeigt: Die Berliner Indie-Pop-Band bleibt zwar sie selbst, lässt aber die Fenster weit offen für frische Luft. Die typischen ironischen Alltagsbeobachtungen sind wieder mit von der Partie, doch dazwischen lugt immer öfter der Ernst des Lebens hervor. Gesellschaftskritik trifft hier auf sanfte Selbstzweifel – wie ein Schokoriegel mit überraschend viel Nährwert.

Musikalisch bleibt das Album nah an der vertrauten Mischung aus schrammelnden Gitarren, schrägen Synths und lakonischem Gesang, wirkt dabei aber strukturierter, aufgeräumter – fast schon erwachsen. Die Band lässt sich Zeit, probiert neue Dynamiken aus, wirkt dabei aber nie verkopft. Das titelgebende Strandbad Eldena, ein unscheinbarer Ort an der Ostseeküste, wird zur Metapher für genau das, was viele ihrer Generation umtreibt: die Sehnsucht nach kleinen Fluchten, nach Orientierung und Momenten, in denen der Druck des Alltags mal Pause macht.

Ob in Songs über überforderte Großstadtmenschen, ironisch gebrochene Beziehungsmuster oder den unterschätzten Luxus eines freien Nachmittags – Von Wegen Lisbeth finden in „Strandbad Eldena“ einen Ton, der mit Witz und Wärme genau dort trifft, wo’s ein bisschen zieht. Ohne Pathos, dafür mit feinem Gespür für Zwischentöne gelingt ihnen ein Album, das sich gut anfühlt – wie barfuß über warmen Asphalt gehen. Wer das als „Erwachsenwerden“ bezeichnen möchte, darf das ruhig tun. Die Band selbst würde vermutlich schmunzeln und sagen: „Kann sein, aber wir nehmen trotzdem noch Pommes mit Majo.“

Quelle: Mix1

Luke Combs - Giving Her Away

Luke Combs - Giving Her Away

Freitag, 12 Dezember 2025
23:38 Uhr
Autor: Stefan

Mit „Giving Her Away“ meldet sich Luke Combs pünktlich zum Jahresausklang zurück – nicht mit einem Paukenschlag, sondern mit einem Song, der leise unter die Haut geht. Geschrieben wurde das Stück nicht von ihm selbst, sondern von seinem langjährigen Freund Josh Phillips, der einst auf Combs’ Couch schlief und nun für musikalische Höhenflüge sorgt. Der Superstar zeigt sich dankbar: „Es ist besonders, einen Song von jemandem aufzunehmen, mit dem man früher Sandwiches geteilt hat.“ Combs' bodenständige Art kommt auch in dieser Veröffentlichung durch – kein Pomp, kein Pathos, sondern ehrliche Musik über große Gefühle.

„Giving Her Away“ reiht sich ein in eine bemerkenswerte Serie: Nach der Mini-EP The Prequel und dem Radio-Hit „Back in the Saddle“, seiner 20. Nummer-1 in Folge, bleibt Combs auf Erfolgskurs. Die Charts biegen sich unter dem Gewicht seiner Releases, und auch live setzt er neue Maßstäbe. Die angekündigte My Kinda Saturday Night Tour für 2026 liest sich wie ein Festivalführer mit Stadionausstattung: Von Paris bis Green Bay, von Edinburgh bis Las Vegas – mehrfach ausverkauft, natürlich. Dass Country nicht nur auf der Veranda funktioniert, sondern auch im Wembley-Stadion, ist mittlerweile Combs’ Verdienst.

Erfolge sammelt Combs ohnehin wie andere Gitarrenplektren. Zwei Songs mit über einer Milliarde Spotify-Streams, vier Diamant-Singles, Millionen verkaufte Einheiten, Kollaborationen mit Genregrößen und Popstars wie Post Malone oder Jon Bellion – und das alles, während er nebenbei Vater wurde und einen ganzen Longplayer über eben dieses Vatersein schrieb. Ob auf Festivals wie Bonnaroo, bei den Grammys mit Tracy Chapman oder als Unternehmer in Nashville: Combs hat sich längst vom Countrystar zum kulturellen Schwergewicht gemausert. „Giving Her Away“ ist da fast ein intimer Gegenentwurf – ein kleiner Song mit großem Herz.

Quelle: Mix1

Alice Merton - Landline

Alice Merton - Landline

Freitag, 12 Dezember 2025
23:36 Uhr
Autor: Stefan

Mit „Landline“ schlägt Alice Merton eine neue, ruhigere Tonart an. Nach dem krachenden Auftakt ihrer Albumkampagne mit „Ignorance is Bliss“ und dem düster-poppigen „Cruel Intentions“ erscheint nun eine nachdenkliche Ballade, die das Tempo drosselt – aber emotional aufdreht. Der Song entstand gemeinsam mit Bastille-Frontmann Dan Smith und wurde von Jennifer Decilveo produziert, die bereits mit Größen wie Hozier und Miley Cyrus gearbeitet hat. Statt urbanem Elektro-Pop liefert „Landline“ ein sehnsüchtiges Klangbild, das sich um zwischenmenschliche Verbindung und das langsame Verschwinden echter Nähe in einer digitalisierten Welt dreht.

Alice erzählt, dass sie sich kürzlich tatsächlich ein Festnetztelefon zugelegt hat – nicht aus Hipster-Gründen, sondern aus purer Sehnsucht nach analoger Überraschung. Das Klingeln, das Warten, das Hoffen, dass am anderen Ende jemand ist – diese fast vergessene Spannung bringt sie mit „Landline“ zurück. In einer Zeit, in der jedes Gespräch vorhersehbar wirkt, ist der Song ein Plädoyer für das Ungeplante, das Menschliche. Und für all jene, die jemals nervös auf einen Anruf gewartet haben – vielleicht vom ersten Schwarm, vielleicht von sich selbst.

„Landline“ ist mehr als eine Ballade – es ist eine akustische Zeitreise mit einem Augenzwinkern. Gleichzeitig ist der Track der dritte Vorbote auf das kommende Album "Visions", das am 16. Januar 2026 erscheint. Teile davon entstanden in der rauen Natur Islands, in den abgelegenen Floki Studios. Man hört der Musik an, dass sie dort Luft zum Atmen hatte. Mertons neues Werk scheint eine Suche nach Authentizität zu sein – künstlerisch, persönlich, verbindend. Wer dachte, das Festnetz sei tot, sollte dringend mal reinhören. Vielleicht ruft ja gerade jemand an.

Quelle: Mix1

Jennifer Rush x Stereoact - I Come Undone (Stereoact Remix)

Jennifer Rush x Stereoact - I Come Undone (Stereoact Remix)

Freitag, 12 Dezember 2025
23:33 Uhr
Autor: Stefan

Wenn Jennifer Rushs Stimme auf den Beat von Stereoact trifft, entsteht mehr als nur ein Remix – es entsteht ein musikalisches Zeitreise-Erlebnis mit Gänsehaut-Garantie. Und dafür gibt’s nun den verdienten Lohn: Gold für „Ring of Ice“. Die „Queen of Eighties-Powerballaden“ und das DJ-Duo aus dem Erzgebirge feiern gemeinsam einen echten Meilenstein. Für Stereoact ist es bereits die zweite Gold-Auszeichnung innerhalb eines halben Jahres – nach „Ich liebe das Leben“. Für Jennifer Rush bedeutet es: Die Magie ihrer Stimme ist nicht gealtert, sondern lebt im Hier und Jetzt – tanzbar, emotional, kraftvoll.

Das Erfolgsrezept? Eine Prise Nostalgie, gepaart mit modernem Dance-Sound und einer Stimme, die auch 40 Jahre später noch direkt ins Herz geht. Im Winter 2022 starteten Stereoact mit einem TikTok-Remix von „Ring of Ice“ einen viralen Hit – Millionen Views, ein regelrechter Online-Hype und ein glänzendes Comeback auf den Dancefloors. Jennifer Rush, die sonst eher leise auftritt, wird von Rico und Sebastian als „Vorbild ohne Allüren“ gefeiert – eine Hommage, die sitzt. Wer denkt, das war’s schon, liegt falsch: Mit „I Come Undone“ steht der nächste Remix-Hit bereits in den Startlöchern – ab 12. Dezember auf allen Plattformen.

Für Stereoact ist 2025 ein echtes Festjahr: 10 Jahre auf der Bühne, über 150 Millionen Streams, eine große Tour und ein frisch erschienenes Best-Of-Album. Dass sich das Ganze mit einer Goldenen Schallplatte im ausverkauften Falkensee krönen lässt, dürfte ein Höhepunkt gewesen sein. Und Jennifer Rush? Sie zeigt erneut, dass wahre Stimmen keine Jahrzehnte kennen. Ob auf Vinyl in Farbe oder im TikTok-Remix – ihre Songs sind gekommen, um zu bleiben. Und wer einmal „I Come Undone“ im neuen Beat-Gewand gehört hat, weiß: Hier kommt noch mehr.

Quelle: Mix1

CATZE - Cotton Candy Hearts

CATZE - Cotton Candy Hearts

Freitag, 12 Dezember 2025
23:32 Uhr
Autor: Stefan

Mit seiner neuen Single „Cotton Candy Hearts“ meldet sich der deutsche Pop-Künstler CATZE eindrucksvoll zurück – und präsentiert einen Song, der mitten ins Herz trifft. Sanfte Gitarren eröffnen die Ballade und schaffen eine intime, fast filmische Atmosphäre, bevor CATZEs eindrucksvolle Stimme übernimmt und den Track emotional trägt. Seine Vocals sind kraftvoll, verletzlich und voller Ausdruck – ein Kontrast, der sofort berührt.

Eine fein platzierte Geige verleiht dem Arrangement zusätzliche Tiefe und cineastischen Glanz, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. CATZE gelingt es, moderne Pop-Ästhetik mit authentischem Storytelling zu vereinen – ein Sound, der sowohl im Radio als auch in der melancholischen Lieblingsplaylist seinen Platz findet. „Cotton Candy Hearts“ ist bittersüß, verletzlich und doch kraftvoll – und erinnert damit an Künstler wie Lewis Capaldi, Tom Odell oder Dean Lewis.

CATZE zeigt mit diesem Release erneut, dass emotionaler Pop aus Deutschland internationales Format haben kann. „Cotton Candy Hearts“ ist mehr als nur ein Lovesong – es ist ein musikalischer Moment voller Gefühl, Tiefe und Ehrlichkeit, der lange nachklingt.

Quelle: Mix1